Funktioniert mein VPN?
Kostenloser Leak-Test - sieh, was eine Website noch über deinen echten Standort verrät
Der Test läuft vollständig in deinem Browser. Wir vergleichen, was dein Browser preisgibt, mit der IP-Adresse deiner Verbindung und markieren alles, was deinen echten Standort verraten könnte.
WebRTC-Leak
Wir prüfen, ob dein Browser eine öffentliche IP preisgibt…
Zeitzone
Wir vergleichen die Zeitzone deines Browsers mit deiner Verbindung…
Browsersprache
Wir vergleichen deine Browsersprache mit dem Land deiner IP-Adresse…
VPN-/Tor-Status
Wir prüfen, ob auf deiner Verbindung ein VPN oder Tor erkannt wird…
DNS-Leak
Noch nicht geprüft - dieser Punkt läuft nur, wenn du ihn startest.
Sieh, welche Resolver für dich geantwortet haben →
Häufige Fragen zum VPN-Leak-Test
Wie diese Prüfungen funktionieren und was zu tun ist, wenn eine fehlschlägt
Was ist ein VPN-Leak?
Ein VPN-Leak ist alles, was deinen echten Standort oder deine Identität preisgibt, während ein VPN verbunden ist. Der Tunnel kann deinen Datenverkehr korrekt übertragen und trotzdem lecken: WebRTC kann einer Website deine Adresse direkt übergeben, dein System löst DNS möglicherweise außerhalb des Tunnels auf, und Zeitzone und Browsersprache werden lokal gesetzt und laufen nie durch das VPN.
Was ist ein WebRTC-Leak?
WebRTC ist eine Browserfunktion für Audio, Video und Daten in Echtzeit. Um zwei Gegenstellen zu verbinden, fragt sie dein System nach möglichen IP-Adressen, und eine Website kann diese mit wenigen Zeilen JavaScript auslesen. Das umgeht das VPN vollständig, denn hier fragt der Browser deinen Netzwerkstack ab, statt Daten durch den Tunnel zu schicken. Wenn die gemeldete Adresse nicht die Ausgangs-IP deines VPNs ist, liegt ein Leak vor.
Warum spielen Zeitzone und Browsersprache eine Rolle?
Beide laufen nicht durch das VPN. Deine Zeitzone stammt aus den Uhreinstellungen deines Betriebssystems und deine Spracheinstellung aus den Browsereinstellungen, also beschreiben beide weiterhin, wo du wirklich bist, während deine IP etwas anderes sagt. Eine Website, die eine Teheraner Zeitzone auf einer Frankfurter IP sieht, hat einen deutlichen Hinweis darauf, dass die IP nicht dein echter Standort ist. Ein Beweis ist das für sich genommen nicht - Reisende und im Ausland Lebende erzeugen dieselbe Abweichung ganz legitim.
Was ist ein DNS-Leak?
Jede Website, die du öffnest, beginnt mit einer DNS-Abfrage, die einen Namen in eine Adresse übersetzt. Gehen diese Abfragen an den Resolver deines Internetanbieters statt durch den Tunnel, sieht dein Anbieter weiterhin jede Domain, die du besuchst, obwohl der Datenverkehr selbst verschlüsselt ist. Ein DNS-Leak lässt sich im Browser nicht feststellen - deshalb lässt unser DNS-Test deinen Resolver einen Namen auflösen, den nur du bekommen hast, und protokolliert, welcher Server tatsächlich ankommt.
Mein VPN ist verbunden, aber diese Seite zeigt mein echtes Land. Was nun?
Prüfe zuerst, ob die hier angezeigte IP zu deinem VPN-Anbieter gehört und nicht zu dir. Ist das der Fall und eine Prüfung schlägt trotzdem fehl, helfen meist: Leak-Schutz oder Kill Switch des VPNs aktivieren, WebRTC im Browser oder per Erweiterung blockieren und die eigenen DNS-Server des VPNs verwenden. Ist die angezeigte IP deine eigene, überträgt der Tunnel deinen Datenverkehr gar nicht - dann liegt es an der VPN-Anwendung.
Speichert ihr meine Testergebnisse?
Nein. Die Zeitzonen- und Sprachprüfungen lesen Werte aus deinem Browser und die Ergebnisse werden nie an uns gesendet. Die WebRTC-Prüfung kontaktiert einen öffentlichen STUN-Server, um mögliche Adressen zu ermitteln - so funktioniert WebRTC -, aber das Ergebnis bleibt in deinem Browser. Nur der DNS-Leak-Test erreicht unsere Server: Die dabei beobachteten Resolver-Adressen liegen fünf Minuten im Arbeitsspeicher, werden nie in unsere Protokolle geschrieben und niemandem sonst angezeigt.